Vergewaltigung vom 14. April 2017: mutmaßlich ausländischer Täter terrorisiert Lindenau

Leipzig: (aktualisiert am 19.04.2017) Es geschah am Abend des 14. April 2017 in Leipzig: Eine junge Frau (Anfang 30) besucht eine Sportveranstaltung in Plagwitz. Die Stimmung dort ist immer ausgelassen und nach der Fitness wird ordentlich gebechert.  Nach dem das junge Mädel zwei Gläser Wein getrunken hatte machte sie sich auf dem Heimweg. Sie war gerade in die Aurelienstraße am Jahrtausendfeld entlang gegangen als ihr etwas auffiel:  “Ich merkte dass mich jemand verfolgte… .” beschrieb sie exklusiv gegenüber Leipzig News TV. “Da ich was getrunken hatte schob ich mein Fahrrad und wollte nur noch nach Hause. Plötzlich zerrte mich ein Typ weg und zog nach nach unten. “Ich habe lang nicht mehr gefickt, ihr deutschen Schlampen braucht es doch!” sprach er in gebrochenem Deutsch. Mein Rad schmiss er um und stieß es wütend weg. Dann zog er mir die Hose runter und nahm im gleichen Moment sein Ding raus.” Was dann geschah könnt ihr euch wohl alle vorstellen. Am Ende schrie das Opfer und irgendwann ließ der Täter von ihr ab. Möglicherweise floh er die Aurelienstraße entlang. Die traumatisierte Frau entkam ihren Peiniger lebend aber seelisch und körperlich verletzt. Nach erneuter Nachfrage von Leipzig News stellte sie klar, dass sie auf Grund von Schamgefühl keinen Arzt aufgesucht hatte.

Die furchtbare Tat ist der traurige Höhepunkt und die vorerst letzte in einer Reihe von Straftaten, mutmaßlich begangen von Arabern. Sie nutzen die Gastfreundschaft der BRD aus um hier kriminelle Handlungen zu begehen (Leipzig News berichtete letzte Woche bereits darüber.). Das verärgert auch die Plagwitzerin Tea Meyer (62) : “Wegen den (Schimpfwort für Araber) fühle ich mich nicht mehr in meiner Heimatstadt sicher. Es ist grauenhaft!” Doch auch Leute aus dem arabischen Kulturkreis sind alles andere als froh. Salih Al Massada, Händler aus der Gegend: “Die machen uns unseren ganzen Ruf kaputt, die elenden Wichser. Da schämt man sich aus Arabien zu kommen. Große Scheiße, Alter!”. Die Polizei bleibt meist untätig um nicht ausländerfeindlich zu erscheinen. Beispiele hierfür sind die Diebstahlsserie vom 9. April und die Prügeleien durch vier mutmaßlich arabische Cysatal-Ticker auf dem Jahrtausendfeld. Dort hatten diese den Tunesier Ali und den Schwaben Frank zusammengeschlagen. Die Polizei schaute nur mal kurz und ging ohne die Täter mitzunehmen und zu befragen (Aussagen von drei Besuchern des Feldes).

 

Die Vergewaltigungstat vom 14. April wurde bisher noch nicht angezeigt Das Opfer hat Angst davor, von den Behörden nicht ernst genommen zu werden.

EXKLUSIV: DREISTE DISKOKLAUER VERUNSICHERN PLAGWITZ UND LINDENAU

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