Screenshot Karl Heine Strasse

Dreiste Diskoklauer berauben Karl-Heine-Straßen Besucher

Samstag Abend auf der Leipziger Karl-Heine Straße: die Bässe pumpen aus den Diskos und Kneipen, junge Leute stehen mit Sternis in der Hand vorm Spätverkauf, andere laufen geschäftig die Straße herunter. Ein normales Bild an einem lauen Frühlingswochenende , sollte man meinen.   Doch der als Partynacht geplante Abend endete für viele im Verlust von Geld, Ausweispapieren und Mobiltelefonen.

Marodierende, arabische Gangs hatten wieder einmal zugeschlagen. Wieder einmal? Ja, leider! Das von den Mainstreammedien totgeschwiegene und von der Polizei Leipzig ignorierte Phänomen ist schon seit Monaten in Lindenau und Plagwitz zu beobachten.

In einem exklusiven Interview beschrieb die Diskobesucherin Claea S. was ihr passierte: “Ich war mit meiner Freundin Katya uauf der Karl-Heine nterwegs. Einer von den Arabern setzte sich zu uns. Da er kurze Zeit darauf weg war dachten wir uns nicht viel dabei.” Naivität gepaart mit Leichtsinn wurde an diesem Abend insgesamt mindestens 10 Frauen und 5 Typen zum Verhängnis. Clara weiter: “Ein paar Minuten später kamen Mädels auf mich zu die anscheinend beklaut wurden. Als ich mein Iphone zücken wollte um die Polizei zu alarmieren stellte ich fest, dass sowohl mein Telefon als auch mein Portemonnaie weg waren.” Frage: was hast du dann gemacht? “Ich sah einen von den Arabern wieder und ging sofort auf ihn zu um mein Zeug wieder zu kriegen. Er spuckte mir ins Gesicht und schrie: `du scheiss deutsche Schlampe` und lachte mich aus.”

Und dann, Clara? “Ich sagte, ich bin Russin und bei der Mafia und würde ihn und seine Kumpels in einem Säurefass versenken. Nach ein paar Minuten wurde mein Kumpel Marek von einem Barmädel angesprochen: `Heißt deine Kumpeline Clara? Wir haben da was gefunden… .” Die Araber hatten demzufolge das vom Bargeld befreite Telefon in einem Mülleimer entsorgt. Die Ansage von Clara S. war wohl den Jungs zu heiß. Ihr Telefon bekam die 35-jährige Architekturstudentin leider nicht zurück.

Als ein weiteres, beklautes Mädel zu der Gruppe hinzu stiß fanden die Mädels jemanden mit Telefon und riefen die Polizei. Wie reagierte dein Freund und Helfer? Gar nicht! Der Mann am Telefon sprach nur: “Wegen sowas kommen wir nicht. Sie können gern am Montag persönlich vorsprechen und Anzeige erstatten.”

Die Diebstahlserie betraf nicht nur die offene Karl-Heine-Straße. Auch in den Kneipen, vor allem im “Doktor Seltsam”, im “Noch Besser Leben NBL” und im Westwerk schlugen die Araber zu. Die Kneipenbesitzer wollen nicht ausländerfeindlich erscheinen. Deshalb kreigen die Jungs auch kein Lokalverbot.

Ein Einzelfall? Auch das leider nicht! Zwei Wochen zuvor zogen die “Habibis” die gleiche Nummer in der Demmeringstraße 74 ab, einem Hotspot der Arabermafia zu der Zeit. Einer lotste unbedarfte, vom multikultureller Offenheit geprägte, junge Mädels auf die Tanzfläche. Zwei weitere Muselmanen durchwühlten derzeit die Handtaschen und taten dabei so als würden sie was suchen. Am Ende stimmte das auch, denn sie fanden Bargeld, Schmuck und Telefeon. Ein vierter Typ (ein Deutscher!) war übrigens der Aufseher. Als ihn mehrere Gäste konfrontierten reagierte er gewalttägtig. Es gelang zwei Gästen ihn erstmal zu neutralisieren. Die Barmannschaft des Lokals D74, neuerdings Kultum oder Cultum genannt, taten nichts. Sie sind selber Ausländer und Rassismus kann sich in ihren Augen keiner leisten.

Die Frage ist: ist es rassistisch wenn man sich über derartige Tendenzen beschwert? Ich glaube nicht. Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel hat mit ihrer großmütigen Aufnahme von Flüchtlingen und MIgranten wohl vielen politisch Verfolgten und vor Kriegen und Konflikten fliehenden Leuten das Leben gerettet. Kriege die mit deutschen Waffen geführt und von deutschen Steuergeldern mitfinanziert werden. Deshalb ist es ihre verdammte Pflicht so zu handeln.

Allerdings nutzen auch viele das System “Flüchtlingsaufnahme” um hierher zu kommen und weder Produktivität noch Assimilation zu leben. Einer, der 36-jährige Tufik A., reiste zum Beispiel als Lybier hier ein obwohl er woanders her kam. Als Bewohner im Flüchtlingsheim erhält er nur 30 Euro die Woche, kein Hartz IV, keine Sozialleistungen wie landläufig vermutet. Da machen halt Jungs wie er das einzig Naheliegende und flüchten sich in die Kriminalität. Man dealt mit geklautem Zeug und Drogen, das ist normal und eigentlich nicht verwunderlich. Es ist ein Symptom des gescheiterten Systems deutscher Migrationspolitik ohne den Willen zur Integration auf beiden Seiten. Wenn diese fehlerhafte Politk nicht korrigiert wird, werden rechte Parteien ein leichtes Spiel haben da die unzureichende VVerfolgung und Echtung arabischstämmiger Straftäter die Wähler förmlich in die Arme von AfD, NPD und Co. treibt.

MUTMASSLICH ARABISCHER TÄTER VERGEWALTIGT FRAU IN LINDENAU

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